True Crime Austria
No 7 - Endstation Zuchthaus

07.09.2020

Jack Unterweger sollte ein gelungenes Beispiel für die Resozialisierung eines Straftäters sein. Eventuell führte seine Freilassung zu einer Mordserie – Unterweger stand Anfang der 90er im Verdacht, elf Prostituierte in drei Ländern getötet zu haben. Bevor es zu einer rechtskräftigen Verurteilung kam, nahm er sich selbst das Leben. Der Fall bleibt damit ungelöst.In Part II unserer Doppelfolge befassen wir uns mit den Ermittlungen zu der Mordserie, die man heute mit Jack Unterweger in Verbindung bringt. Zu Wort kommt dabei wie schon im Fall der Lainzer Todesengel auch Maximilian Edelbacher, der ehemalige Leiter des Wiener Sicherheitsbüros.

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Moderator:innen

Hubertus Schwarz

Hubertus begann seine Arbeit in den Medien als Reporter für das ZDF Auslandstudio und war in der Folge als Autor für das Feuilleton der ZEIT und die Sonderthemen beim SPIEGEL tätig.

Katharina Börries

Katharina ist Journalistin aus Hamburg und heute als Gesundheits-Redakteurin und Podcasterin in Wien aktiv.

Originale Episodenbeschreibung

Der Fall Jack Unterweger - Part II

Jack Unterweger sollte ein gelungenes Beispiel für die Resozialisierung eines Straftäters sein. Eventuell führte seine Freilassung zu einer Mordserie – Unterweger stand Anfang der 90er im Verdacht, elf Prostituierte in drei Ländern getötet zu haben. Bevor es zu einer rechtskräftigen Verurteilung kam, nahm er sich selbst das Leben. Der Fall bleibt damit ungelöst.

In Part II unserer Doppelfolge befassen wir uns mit den Ermittlungen zu der Mordserie, die man heute mit Jack Unterweger in Verbindung bringt. Zu Wort kommt dabei wie schon im Fall der Lainzer Todesengel auch Maximilian Edelbacher, der ehemalige Leiter des Wiener Sicherheitsbüros.

Das Bildmaterial zur Episode wird nach und nach auf Social Media angeliefert und vor allem in unserer Insta-Story besonders aufbereitet.

Dank gilt unserem erneuten Interviewpartner Maximilian Edelbacher, dem ehemaligen Leiter des Wiener Sicherheitsbüros, und dem Wiener Kriminalmuseum, das uns nicht nur wieder räumlich für das Interview ausgeholfen hat, sondern auch diverses Recherchematerial zur Verfügung stellen konnte.

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